Gedichte zu Zitaten

Alle zwei Wochen tauschen wir jeweils ein Zitat aus einem Buch, einer Rede, einem Gedicht, einem Lied oder einfach ein Sprichwort. Anschließend haben wir dann die nächsten 14 Tage Zeit, um uns ein Gedicht dazu auszudenken.

Hier findet ihr die Zitate und Gedichte der vergangenen Monate:

Ich zähle mein Lächeln
„Kleinigkeiten machen das Leben schön.“
(unbekannt)

Was passiert ist
„You don’t remember what happened. What you remember becomes what happened.“
(aus An Abundance of Katherines von John Green)

Dein Weg
„Opinions about my life by anyone who is not me no longer matter.“
(aus Blackmail Boyfriend von Chris Cannon)

Wir ziehen alle mit dem Strom
„Erfolg oder Versagen ist viel eher die Folge unserer geistigen Einstellung als das Ergebnis unserer geistigen Fähigkeiten.“
(Sir Walter Scott)

Die Zeit allein
„Alles (…) gehört den anderen, nur die Zeit uns.“
(Seneca)

Die großen Träume
„Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht groß genug.“
(Ellen Johnson Sirleaf: Harvard Commencement remarks, May 2011)

Träume hast du viele
„Leben ist das, was passiert, andere Pläne zu schmieden.“
(aus Beautiful Boy von John Lennon)

Entscheidungen oder Fähigkeiten
„Viel mehr als unsere Fähigkeiten, sind es unsere Entscheidungen (…) die zeigen, wer wir wirklich sind.“
(Harry Potter und die Kammer des Schreckens von J. K. Rowling)

Das Glück der Erde
„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“

(Sprichtwort, abgewandelt nach Friedrich von Bodenstedt)

Was habe ich vor mit meinem Leben?
„Sage mir, was hast du vor mit deinem einen wilden, kostbaren Leben.“
(Mary Oliver)

Ich hatte Träume
„I have a dream.“

(Martin Luther King Jr.)

Wie die Blüte einer Rose
Oh, hätte ich je einen einfachen Menschen kennengelernt, noch kenne ich keinen!“
aus: „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ von Heinrich Böll

Wenn meine Hände voll sind, aber mein Herz leer
Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.“
(Tolstoi)

Auf der Suche nach dem Glück
So lange hatte Akiva sich das Glück als einen geheimnisumwobenen Ort vorgestellt, den es zu erreichen (…) galt (…), doch vielleicht war es (…) eher etwas, das man sich bewahren musste, so normal und unscheinbar wir Ausrüstung und Proviant. Essen, Waffen, Glück.“
(aus „Dreams of Gods and Monsters“ von Laini Taylor)

Eine Insel im Meer
Man braucht nur eine Insel, allein im weiten Meer. Man braucht nur einen Menschen, den aber braucht man sehr.“
(Mascha Kaleko)

Der Vogel und der Käfig
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.“
(Schopenhauer)

Was weiß ich?
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

(Einstein)

Du schlägst nach dem Wind
Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.“
(Laotse)

Lach, sagst du mir
Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.“
(Marcus Tullius Cicero)


Anmerkung: Zur Zeit haben wir „Alte Worte, Neue Worte“ ausgesetzt. Stattdessen gibt es im Moment jeden Sonntag ein Naturbild mit einem kleinen Text dazu.


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