Poetry Slam

Wart ihr schon einmal auf einem Poetry Slam? Ich gerade mal wieder letzte
Woche. Es war wirklich sehr schön.
ich persönlich finde es wirklich faszinierend, wie die Künstler ihre
Gedanken nach Außen bringen können. Die einen witzig, die anderen lustvoll,
manche schütern, manche heiter und der ein oder andere auch einfach ganz
trocken. Jedenfalls jeder ganz auf seine Art. Das freie Format macht das
Zuhören zu einem unvergesslichem und vor allem unvergleichbarem Erlebnis.

Es ist schwer zu beschreiben. Deswegen schnappt euch doch einfach eure
Freunde und lasst euch bei einem gemütlichen Abend selbst von den Rednern
und ihren Texten slebst überzeugen 🙂

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Diskussionsbedarf – Digitalisierung

Heyho!

Wer hat dieses Wort nicht schon oft genug gehört?
Es wird gewarnt vor Spielsucht, schlechtem Licht für die Augen, Fettleibigkeit, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen, Stresserhöhung.
Und das alles nur wegen der Digitalisierung!

Bisher kann wegen fehlender Langzeitstudien (noch) nichts davon mit Sicherheit bestätigt werden.
Doch gemerkt haben wir sicher jeder schon, dass unser Leben auf Grund von Smartphone, Tablet und Pc unkomplizierter, felxibler und „schneller“ geworden ist.
Manchmal macht uns auch die personaliserte Werbung im Internet Angst oder vielleicht ist es die Warnung vor BigData, die das mulmige Gefühl verursacht.

Wie sollten wir mit der Digitaliseirung umgehen? Hat die Digitalisierung das Leben in unerer Gesellschaft verändert?

 

Wort der Woche: Digitalisierung

Bunte Blätter fallen leise

Der Herbst schon auf der Schwelle steht
Die Klinke in der Hand
Der Sommer sich zur Tür hin dreht
In leuchtendem Gewand

Bunte Blätter fallen leise
Ein dunkler Sturm zieht auf
Die Vögel sind schon auf der Reise
Das ist der Tage Lauf

Das Gold des Sommers ist schon fort
verstaut in Stall und Scheunen
Nur kahle Bäume steh‘n noch dort
Die nun die Felder säumen

 


Jetzt, da es wirklich Herbst wird, habe ich ein altes Herbstgedicht hervorgekramt. Und ein wenig verändert.

Wort der Woche: Herbst

 

Geburtstag

Heute wird unser Blog 2 Jahre alt. Das ist die perfekte Gelegenheit euch Lesern für euer Interesse an unseren Beiträgen zu danken. Nur wegen euch macht das Bloggen solchen Spaß 🙂

Jetzt möchte ich gar nichts mehr groß schreiben. Stöbert einfach ein bisschen auf unserer Seite. Anregungen, Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind immer gerne willkommen.

Eure Lilian und Mary

100 – eine Zahl und noch viel mehr

100 ist eine schöne Zahl.
Nicht nur eine Eins und zwei Nullen.
Die Einhundert spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle:
Wir freuen uns wenn wir bis 100 zählen können,
wenn wir bis 100 rechnen können,
wenn wir 100 Bücher gelesen oder 100 Vorhaben hinter uns haben.

Wir bedanken uns bei unseren inzwischen über 100 Followern und hoffen,
dass noch lange nicht 100% erreicht sind 🙂

Lilian und Mary

Lesen-Alphabeth

Und hier ist es schon mein Alphabeth zum Thema Lesen 🙂

Anders
Bücher
Copyright
Denken
Entspannen
Ferne
Gefühl
Herzlich
Irreal
Jetzt
Klappentext
Leidenschft und Liebe (ich konnte mich nicht entscheiden)
Mörderisch
Neu
Obergeil
Praktisch
Quälend
Rätseln
Spannung
Träumen
Utopie
Verzaubern
Wissen
TeXTe im LeXikon
Y-sprachlos
Zeitschriften

Der Unterschied zwischen Mädchen und Jungs?

#Mittendrinmittwoch ist eine Aktion von elizzy91.
Es geht einfach darum einen Buchausschnitt aus seinem aktuellen Buch vorzustellen.

Ich musste bei den Sätzen

„Du brauchst einem Mädchen bloß scharf in die Augen zu gucken und schon hast du das
Sagen.“
„Wenn wir Jungs anstarren, denken die, wir finden sie gut.“

ziemlich schmunzeln.

Es ging an dieser Stelle einfach nur darum, wie Mädchen im Gegensatz zu Jungs
reagiern.
Ist der Unterschied zwischen Mädchen und Jungs wirklich so eindeutig?

Die Sätze stammen übrigens aus „boy2girl“ von Terence Blacker.

Lieber Wald, bitte bleib noch ein Weilchen

Lieber Wald,

du bedeutest mir so viel! Zwischen deinen mächtigen Stämmen kann ich ganz ruhig werden. Dem Wind lauschen, der um die Blätter tanzt. Meinen Gedanken nachhängen. Mit dem Blick den Sonnenstrahlen folgen, die durch die Zweige fallen.

Ankommen und nachdenken und ich selbst sein. Still und leise.

Du trägst so viele Gewänder und sie sind alle wunderschön.

Im Frühling halte ich stets nach den ersten Knospen Ausschau und freue mich über jedes bisschen grün! Ich bewundere die Buschwindröschen, die sich mit ihren weißen Blüten hell vom Waldboden abheben.

Im Sommer strahlst du dann in voller, grüner Pracht. Überall sind Vogelstimmen zu hören, und wenn man aufmerksam und leise ist, dann kann man vielleicht sogar ein Reh entdecken. Oder einen Greifvogel.

Der Herbst schenkt dir gelbe und goldene Blätter, die in der Abendsonne leuchten.

Und im Winter verwandelst du dich buchstäblich in einen Märchenwald, wenn Schnee auf jedem Ast und jedem Strauch glitzert.

Lieber Wald, bitte pass auf dich auf. Lass nicht zu, dass man deine Bäume zerschlägt, deine Sträucher zerdrückt und die Zweige überrollt. Wir brauchen dich. So wie du bist.

Lieber Wald, bitte bleib noch ein Weilchen.