Ein Wunder

du musst groß träumen
und fest glauben

weit laufen
stets staunen
bunt denken
und hoch fliegen

du selbst sein
deinen Weg gehen
dein Ziel finden

mit jedem Schritt
an jedem Tag

deine Taschen mit Zuversicht füllen
sie wiegt leicht
die Gedanken in Hoffnung hüllen
sie trägt weit

du musst groß träumen
und fest glauben
und du wirst sehen
es werden Wunder geschehen


Wort der Woche: Wunder

Lebenswert

Dieser Beitrag ist lesenswert, denn Lesen macht das Leben lebenswert.

Wir alle wissen, was mit lebenswert gemeint ist:
– glücklich sein
– Freunde haben
– anderen vertrauen können
– Familie haben
– zufrieden sein
– Erfolg haben
– Lachen können
– gesund sein
– Ziele haben
– erfüllt sein

Doch sind das nicht alles undefinierte Aussagen? Was genau ist damit gemeint?
Fühlt ihr genauso wie ich und seht ihr das überhaupt so wie ich?
Oder was macht sonst das Leben lebenswert?

Vielleicht macht auch für jeden etwas anderes das Leben lebenswert;
vielleicht sind es all die Kleinigkeiten, weswegen wir uns freuen zu leben;
vielleicht ist es die Abwechslung;
vielleicht sind es die uns bekannten und vertrauten Muster.

Genießt das Leben und macht es lebenswert!

Magisch

Kennt ihr diese Momente, die so magisch, zauberhaft und wunderschön sind, dass man weiß, man wird sie für immer im Herzen bewahren? Man wird sie bewahren, sicher und fest. Sie bei sich tragen und von Zeit zu Zeit hervorholen. In kalten Winternächten, um sich zu wärmen. Zu dunklen Stunden, um in ihrem hellen Schimmer den Weg zu finden. Um Tränen zu trocknen. Und in Erinnerungen Trost zu finden.

Wort der Woche: Magisch

Leichtigkeit

Leichtigkeit – schon das Wort klingt schön 🙂

Mit Leichtigkeit wird das Leben viel lebenswerter.
Deswegen lasst uns doch einfach versuchen, nicht alles so eng zu sehen,
Fehler zu akzeptieren und das Leben zu genießen.

6 Gründe, Regen zu lieben

Allzu oft ärgert man sich über nasse Kleider, graue Himmel und Pfützen auf dem Gehweg. Aber auch der Regen hat seine schönen Seiten…

  1. Ohne Wasser wäre kein Leben möglich. Der Regen bringt Wasser zu Pflanzen und Tieren, füllt Flüsse und Bäche.
  2. Die Regentropfen klopfen ihre eigenen Melodien auf Dächer und Fensterscheiben. Man kann zuhören und ruhig werden.
  3. Nach einem Gewitter schmeckt die Luft immer anders, frischer und klarer. Und die Farben schillern, als wäre die Welt gewaschen worden.
  4. Sie sind wunderschön, diese kleinen Tropfen, die wie silberne Perlen an Grashalmen und Zweigen hängen.
  5. Ohne Regen gäbe es keine Regenbögen – und auch die sind wunderschön.
  6. Zu guter Letzt: Ohne ihn würden wir einen blauen Himmel wohl nicht zu schätzen wissen…

Wort der Woche: Regen

Title Tuesday: Dein eines, wildes, kostbares Leben

Title Tuesday ist eine Aktion von Lisibooks, bei der es um schöne und außergewöhnliche Buchtitel geht…

Dieser Titel ist mir vor kurzem über den Weg gelaufen:

Der Titel spielt auf die letzten beiden Zeilen aus Mary Olivers Gedicht The Summer Day an: „Tell me, what is it you plan to do with your one wild and precious life?“ Und genau das ist auch die Frage, die die Schüler in Parkers Abschlussklasse in einem Tagebuch beantworten sollen. Aber das ist gar nicht so leicht. Parker Frost weiß genau was man von ihr erwartet: ein Medizinstudium in Stanfort. Aber was will sie wirklich? Was will sie mit ihrem einen, wilden, kostbaren Leben anfangen?

Im Roman muss sie jedoch nicht nur das herausfinden, sondern auch, was in jener Nacht vor 10 Jahren wirklich geschah, in der zwei Schüler bei einem Autounfall ihr Leben ließen. Und sie muss erkennen, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen…

Sinn

Neulich bin ich auf dem Blog voller Worte auf den Beitrag
„ach hätt ich doch“ gestoßen. Es geht darum, wie man es schafft,
bei dem Gedanken „es hätte auch besser laufen können“ nicht zu verzweifeln.

Nebenbei lese ich auch noch das Buch „Sinn“ von Stephan Sigg.
Dieses behandelt Fragen des alltäglichen Lebens und gibt Denkanstöße dazu,
was für jeden einzelnen der Sinn des Lebens sein könnte.

Man weiß nicht, ob irgendetwas überhaupt einen Sinn hat.
Man weiß nicht, ob es anders besser gelaufen wäre.
Man weiß nicht, wieso man lebt.

Doch vielleicht weißt du in ganz besonderen Momenten deines Lebens,
dass du glücklich bist.
Vielleicht weißt du in dem Moment, was für dich der Sinn des Lebens ist und
vielleicht weißt du in diesem einen Moment, dass du froh darüber bist,
wie alles gekommen ist.

Wir werden es nie wissen, ob es hätte besser laufen können.
Aber wenn wir uns nicht den Kopf darüber zergrübeln, können wir die Zeit
genießen und uns über die schönen Momente freuen.

 

Link zum Beitrag „ach hätt ich doch“:
http://voller-worte.de/wordpress/ach-haett-ich-doch/

 

It’s okay to be not okay

Es ist in Ordnung, wenn nichts in Ordnung ist.
Es ist in Ordnung müde zu sein. Oder traurig. Verletzt.
Es ist in Ordnung, keine Kraft mehr zu haben. Solange man im Geist nicht aufgibt.
Es ist in Ordnung zu fallen. Solange man aufsteht und weitergeht.
Wir alle fallen. Schürfen uns die Haut auf und tragen Narben davon.
Das ist in Ordnung. Und du bist nicht allein damit, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
Auch wenn uns überall Perfektion vorgegaukelt wird. Perfekte Leben. Perfektes Lachen. Schmetterlinge. Eine Illusion.
Verstecken nicht auch wir die dunklen Seiten in unserem Innern? Unsere Tränen, unsere Zweifel? Das Lächeln mühsam aufgemalt, sobald ein Blick in unsere Richtung geht…
Es ist in Ordnung, wenn nichts in Ordnung ist. Gib nicht auf. Du bist nicht allein. Du kannst aufstehen und weiterlaufen. Vielleicht wirst du abheben und fliegen.

Wort der Woche: okay

Title Tuesday: Das Land der verlorenen Träume

 Title Tuesday ist eine Aktion von Lisibooks, bei der besonders schönen Buchtiteln zusammen getragen werden. Einer, der mir besonders gefällt, ist dieser hier:

Ich mag die Vorstellung, dass es irgendwo einen Ort, ja sogar ein ganzes Land gibt, an dem verlorene Träume aufbewahrt werden. All die Träume, die wir vergessen, oder verworfen, oder aufgegeben haben… irgendwo, da sind sie alle noch da. Alle diese Träume, die geträumt, aber nie gelebt wurden. Das ist ein schöner Gedanke…

Zum Buch: In einer dystopischen Welt muss die junge Hebamme Gaia aus ihrer Heimatstadt fliehen. Ihre Eltern wurden ermordet und der Junge, den sie liebt, verhaftet. Nur ihre neugeborene Schwester kann sie mit ins Ödland nehmen. Dort rettet ein Fremder sie vor dem Verdursten, und nimmt sie mit in ein Dorf, in dem alles anders ist, als sie es kennt…

Wie geht „Lieben“?

Manche sehen es als Problem an, wie man es schafft, geliebt zu werden.
Doch hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie man überhaupt
liebt?
Wenn du lieben kannst, ist es sicherlich auch einfacher, geliebt zu werden.

Ovid, ein römischer Schriftsteller, hat sich mit diesem Thema ausführlich in
seiner „Ars amatoria“ befasst. So genau muss ich euch das, denke ich, nicht
erklären, denn eigenltich kann doch jeder schon „lieben“?
Ist lieben nicht sowieso sehr persönlich und kann man überhaupt das Lieben
lernen?

Liebe und Lieben sind unbeschreiblich.
Manchmal unbeschreiblich schön, manchmal unbeschreiblich anstrengend
und manchmal eben einfach ganz wörtlich unbeschreiblich,
denn lieben ist immer anders,
ist niemals gleich,
immer neu und es bestimmt irgendwie unser Leben.

 

Wort der Woche: Lieben