Reflexionen über die Zeit

Sie eilt, sie kriecht, sie hetzt, sie schleicht, die Zeit.
Manchmal, ja, dann ist sie da, im Übermaß, will nicht weichen. Er rührt sich nicht von der Stelle, der Zeiger der Uhr, was man auch tut. Wenn man wartet, am Bahnsteig, am Busbahnhof, auf die anderen, allein.
Aber dann, wenn man sie sucht, da findet man sie nicht. Dann rücken die Zeiger, unaufhörlich, schneller als die Minuten erlauben. Dann springt sie, die Zeit, und rennt, hetzt ihre Sekunden.
Aber Zeit ist Zeit. Man kann sie nicht kann voranschieben und man kann sie aufhalten. Man kann sie nicht sehen und man kann sie nicht mit den Händen greifen. Aber man kann sie zu schätzen wissen. Wenn sie da ist.
Denn sie ist unendlich kostbar, die Zeit.

every-day-is-precious

Wort der Woche: Zeit

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4 Gedanken zu “Reflexionen über die Zeit

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