Letztendlich sind wir dem Universum egal

Zum ersten mal in seinem Leben geht A seinen eigenen Weg.
Der Weg dahin war nicht einfach.
A kennt es nicht, dass jemand ihm vertraut.

Würdest du etwa jemandem glauben, der dir verklickern möchte, dass er jeden Tag in einem anderen Körper an einem anderen Ort aufwacht? Dass er jeden Tag anders aussieht , sich immer an neue Umstände anpassen muss und sowieso nichts für immer ist?

Was ist, wenn so jemand sich verliebt oder einfach nur eine Freundin haben möchte?
Sie soll ihm vertrauen und ihn Tag für Tag wiedererkennen.
Das ist wohl zu viel verlangt.

A hat nicht einmal einen richtigen Namen. Er weiß nicht, was es bedeutet eine
Vergangenheit und eine Zukunft zu haben.

Irgendwann erkennt er, endlich, dass es manchmal egal ist, was andere von einem
selbst denken,
dass er seinen Weg gehen muss, dass er frei ist und sich nach seinen, anstatt nach
den Wünschen anderer, richten darf.

 

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan.

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12 Gedanken zu “Letztendlich sind wir dem Universum egal

    • Lilian schreibt:

      Also ich erinnere mich nicht mehr hundertprozentig und ich habe auch nicht die ganze Reihe gelesen, von daher fehlt mir ein Teil der Auflösung… aber ich glaube, Mercy war so eine Art Engel. Ziemlich mächtiger. Aber sie hat sich wohl auf die falsche Seite gestellt… und irgendwie dem Falschen vertraut. Und ziemliches Unheil angerichtet. Deswegen musste sie aufgehalten werden. Jedenfalls versucht so ein geheimnisvoller Kreis sie jetzt vor „den Bösen“ zu verstecken… also verstecken sie ihre Seele immer in anderen Menschenkörpern, ohne dass sie selbst weiß, wer sie eigentlich ist. Jetzt wo ich das schreibe, hört sich das ziemlich kompliziert an… Jedenfalls ist sie selber auch nicht sicher, wer „die Bösen“ und „die Guten“ sind… gibt’s meistens ja auch gar nicht… Achso, noch was: sie versucht den Menschen, in deren Körper sie steckt, immer zu einem besseren Leben zu verhelfen…
      Wie ist es denn bei deinem Buch?

      Gefällt 1 Person

    • Mary schreibt:

      Danke für die BEschriebung 🙂
      Achso das klingt dann etwas mehr nach Fantasy.
      Bei mir, wird nicht genau gesagt, wieso er immer in einem anderen Körper aufwacht. Es wurde ihm eben so angeboren.
      Er verscuht auch das Leben derer, in dessen Körper er ist, nicht durcheinander zu bringen. Doch das ist auch das Problem: Indem er sich immer nur nach den anderen richtet, weiß er gar nicht, wie es ist, das zu machen, was er selber möchte.

      Gefällt 1 Person

    • Lilian schreibt:

      Das hört sich wirklich nach einem interessanten Buch an! Ich werde es gleich aus der Bücherei ausleihen, wenn ich das nächste Mal da bin 🙂 Ich hab gerade online nachgeschaut, sie haben es sogar da.

      Gefällt 1 Person

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