No 1: Was bedeuten Erinnerungen?

Überlegst du auch manchmal, was gerade jetzt ungefähr vor einem Jahr war?
Ich ab und zu schon, insbesondere dann, wenn gerade eine komische Situation ist und ich noch nicht weiß, wie ich damit umgehen soll.
Aber auch zwischendurch denke ich an das zurück, was einmal war und was ich mit manchen Leuten schon zusammen erlebt habe.
Generell lässt sich das einmal in gute und einmal in schlechte Erinnerungen einteilen, denn Ereignisse, die uns emotional ergreifen, verankern sich tiefer in unserem Gedächtnis, als die Ereignisse mit denen wir einfach leben ohne sie nah an uns heran zu lassen.
Manche erinnern sich an mehr, manche an weniger.
Doch Erinnerungen sind für mich das, was unser Leben ausmacht. Nur wegen ihnen wissen wir überhaupt, was wir alles schon erlebt haben und vielleicht wissen wir deswegen auch, was uns ausmacht und wer wir sind.
Ganz besonders ist meiner Meinung nach die erste Erinnerung, die wir haben.
Denkt doch mal nach, was das bei euch war 🙂
(oft ja etwas ganz banales und trotzdem hat es uns emotional ergriffen)

Um jetzt aber zur Beantwortung der Frage zurück zu kommen:
Unser Gedächtnis ist so eingerichtet, dass wir uns gute Erinnerungen meist länger und genauer einprägen, als die schlechten.
Mit Hilfe der guten Erinnerungen können wir so oft wieder mut schöpfen, weil wir rückblickend oft schon viel geschafft haben und wissen, was das Leben lebenswert macht.

Die Frage für morgen: „Was macht uns zu Menschen?“

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3 Gedanken zu “No 1: Was bedeuten Erinnerungen?

  1. Lilian schreibt:

    Ich denke du hast recht, wenn du sagt, dass Erinnerungen einen wichtigen Teil bilden, von dem was wir sind. Schließlich prägt uns alles, was wir erleben.
    Ist es eigentlich wirklich so, dass man sich positive Erinnerungen besser merken kann als negative? Ich hätte gedacht, dass alles, was mit starken Emotionen verbunden ist, besonders tiefe Spuren hinterlässt…

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  2. Mary schreibt:

    Ich meine es ist wirklich so, dass Emotionen sich besonders stark einprägen. Ob gute sich besser einprägen als schlechte, da bin ich mir nicht ganz sicher, denn es gibt verschiedene Theorien. Aber mir hat es gefallen, dass sich die guten besser einprägen als die schlechten. Denn vielleicht sind die guten Erinnerungen einer der Gründe, warum wir überhaupt (weiter) Leben wollen.

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