Gemeinsam Lesen #1

Gemeinsam Lesen ist eine Aktion, die immer dienstags bei Schlunzen-Bücher stattfindet. Heute möchte ich auch einmal mitmachen  🙂
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade „Das verbotene Eden – Magda und Ben“ von Thomas Thiemeyer und bin auf Seite 60.
 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Am nächsten Tag fehlte nicht nur Frau Bleicher, auch Herr Greipel und Madame Arnaud hatten sich krankgemeldet.“
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
„Magda und Ben“ ist der dritte Teil einer Trilogie, allerdings spielt der Anfang des Romans zeitlich gesehen vor den anderen beiden Bände. Band 1 und 2 spielen in einer Welt, in der sich Männer und Frauen als Todfeinde gegenüberstehen. Mutierte Grippeviren hatten 65 Jahre zuvor bei den Menschen eine heftige Ablehnung dem anderen Geschlecht gegenüber ausgelöst. Als Folge davon brachen Familien auseinander, das gesellschaftliche Leben kam zum Stillstand und die Welt versank im Chaos. Die Männer zogen in die Ruinen der Städte, während die Frauen draußen auf dem Land ein neues Leben aufbauten.
Der Anfang von Band 3 spielt zu unserer Zeit: ein seltsam aggressiver Virus ist aufgetreten, die Regierungen und Forschungszentren scheinen Informationen zurückzuhalten… Als Leser weiß man natürlich schon, was es mit dem Virus auf sich hat. Das nimmt dem Ganzen deutlich an Spannung.
Auf das Ende bin ich natürlich trotzdem gespannt. Gegen Ende von Band 2 hat sich bereits ein Krieg zwischen den Geschlechtern abgezeichnet… wie wird es wohl weitergehen? Gibt es eine Lösung für den Konflikt?
 
4. Auf welches Hobby würdest du ausweichen, wenn es morgen plötzlich keine Bücher mehr gäbe, und deine vorhandenen auch alle nicht mehr da wären?
Ob es Bücher gibt oder nicht, es werden immer Geschichten da sein. Geschichten werden erlebt, erzählt, verändert, ausgedacht und weitergesponnen. Sie sind ein Teil von unserem Menschsein. Sie erklären, erläutern, unterhalten… Sie sind Teil und Grundlage unserer Kultur, unserer Geschichte, unserer Zivilisation. Sie tragen Informationen in andere Generationen.
Auch ohne Bücher könnte ich mich also mit Geschichten beschäftigen. Ich könnte Geschichten sammeln, oder selber erfinden…
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