Frei wie ein Vogel, frei wie ein Traum

Wie wäre es wohl, ein Vogel zu sein? Mit weiten Schwingen zwischen den Wolken schweben, frei zwischen Himmel und Erde. Sich treiben lassen, mal hierhin und mal dorthin, wohin der Wind einen trägt. Oder davonfliegen, so weit fort, immer weiter, den Sternen entgegen.  Die Felder und Wiesen, die Städte und Straßen hinter sich lassen. Frei sein, und fort. Neues entdecken.
Aber dazu braucht man kein Federkleid.
Die Schwingen unserer Träume tragen uns viel weiter, als ein Vogel jemals zu fliegen vermag. In unseren Träumen allein können wir fremde Welten bereisen, ins Gestern blicken und das Morgen erahnen. Unsere Gedanken können uns überall hintragen. Es gibt keine Grenzen für sie, außer die, die wir uns selber setzten.  Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Gedanken einsperrt werden, ihre Flügel gestutzt, hinter Gitter gedrängt. Wir sind frei, weil wir denken können. Weil wir träumen können. Wir fliegen.

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