„I have a dream…“ (Martin Luther King Jr.)

I have a dream,
how it should have been
for me and for you,
for both of us two.

Doch habe ich mir irgendetwas so vorgestellt,
wie es wirklich gekommen ist?
Ich glaube nicht.
Ich habe mir alles anders gewünscht
und anders gedacht,
nur dann nicht so gemacht.

Ich hatte Träume,
dann kam es anders,
vielleicht sogar besser.
Keiner weiß es oder
wird es je wissen.

Doch diese Träume geben mir den Antrieb,
die Motivation, wieder einen neuen Tag zu beginnen.

Die Aussicht auf morgen lässt mich vergessen meine Sorgen.

Ich freue mich auf jeden Tag,
mal sehen, was und wer noch kommen mag.

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2 Gedanken zu “„I have a dream…“ (Martin Luther King Jr.)

  1. Zwerg schreibt:

    Ja, du hast Recht 🙂 Träume und Hoffnung sind das, was uns immer weitermachen lässt… Natürlich wird es manchmal nicht so, wie man es sich vorgestellt, gehofft und geträumt hat. Meistens eigentlich. Aber wie du schreibst kann man hinterher unmöglich wissen, ob man mit dem Traum tatsächlich glücklicher gewesen wäre.
    Und außerdem, wie Hermann Hesse gesagt hat, muss man das Unmögliche anstreben, um das Mögliche zu erreichen.

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