Wenn meine Hände voll sind, aber mein Herz leer

„Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.“

(Tolstoi)

Ich kann tun, was ich will
Ich bin frei! sage ich
Ich kann tun, was ich will
Das ist Glück – oder nicht?

Pläne verfolgt, Wege beschritten,
Ziele erreicht
Wo bleibt es, das Glück?
Müsste es nicht hier sein,
hinter der Zielgeraden warten?

Ich fühle mich leer, erschöpft, ausgelaugt
Müde im grauen Paradis – ich sehe es nicht

Das Glück lässt sich missen, ich frage mich
Bin nicht glücklich – was bin ich?
Wenn meine Hände voll sind, aber mein Herz leer
Und die Gedanken verworren
Wo stehe ich dann?

Ich frage, ich wundere mich,
Dreh‘ mich im Kreis,
Und am Ende, da denke ich:
Freiheit heißt, die Schritte zu bestimmen;
Erfolg ist es, die Zielgerade zu überqueren;
Aber Glück bedeutet,
den Weg zu wollen, den man geht – in jedem Schritt
und das Leben, das man lebt – in jedem Moment

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