Du schlägst nach dem Wind

„Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.“

(Laotse)

Du jagst deinem Schatten nach
sagt eine Stimme
in meinem Kopf
kommst nicht voran,
drehst dich im Kreis,
es ist vergebens

Du schlägst nach dem Wind
sagt sie
rüttelst am Himalaya
schöpfst aus dem Ozean
vergebens

Du rennst, du schreist
Du kämpfst, du stürzt
Vergebens

Darum halt inne
Sieh dich um
Tritt einen Schritt zurück
Spar deinen Atem, deine Kraft

Vergebens ist nichts wert

Doch etwas in mit lehnt sich auf
will diese Weisheit noch nicht hören
Ich renne um des Rennen willens
und laufe für den Lauf
Mein Ziel hab ich stets fest im Blick
Und nimmer, nimmer geb‘ ich auf

 

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